Angepinnt Smalltalk

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    • @Parad0x0n das Planen von Instagrambeiträgen ist so gesehen nicht verboten, aber da du auf Instagram per Handy posten musst, wird das mit dem Planen etwas schwierig. Instagram an sich lasse ich demnach nicht automatisch durchlaufen, hat aber auch den Grund, dass auf Instagram nicht immer alle und die selben medialen Beiträge veröffentlicht werden. Instagram soll in meinen Augen seinen eigenen Zweck erfüllen. Ich fahre demnach meistens so:

      Twitter: Shitpost (ja auch das gehört dazu), kurze, prägnante Informationen, hier und da mal etwas Media Gedöns und ein wenig Interaktion mit der Followerbase (+ab und an mal Streams)

      Facebook: ebenfalls Shitpost, detailliertere Informationen, Posten von Videos und Bildern mit etwas besserer Qualität als bei Twitter (+ab und an mal Streams)

      Instagram: Nutzung der Stories um das Livemarketing zu ermöglichen, posten der besten medialen Inhalte, oft auch von offiziellen Seiten (bspw. Steam)

      Das mal so grob zusammengefasst. Gibt natürlich noch viel mehr, was ich für meinen Teil auf einzelne Plattformen verteile, jedoch kann man das grob erstmal so sehen (wobei das nicht auf alle von mir verwalteten zusammenhängenden Accounts wie bspw. die von Nanos zutrifft). Falls du mal so einen gesamten Plan sehen willst kannst du dich ja melden, ich kann dir mal für die Nanos Projekte die Pläne für die nächsten zwei Monate gerne zeigen (in Zusammenarbeit mit SE entstanden). Das meiste davon ist bereits in Hootsuite eingeplant. Nur Instagram halte ich eher "spontan" (bis auf festgelegte Aktionen) für besondere Schnappschüsse, die mir gerade mal so in die Finger fallen oder wie bereits gesagt Instagram Stories.

      Ich denke allerdings die angedachten Vorgehensweisen hängen komplett von der betreuten Community ab, sprich, nicht nur das Marketing an sich (also der technische Teil), sondern auch das Managen der Community und das Implementieren einer Marke ist von enormer Wichtigkeit.

      Zu dem Teil mit dem lukrativen Geschäft: ist es definitiv, wenn man das Glück hat mit der richtigen Basis und den richtigen Leuten zusammenzuarbeiten.

      -Handy amkkkk
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    • Korrekt, danke für deine Antwort und die Tipps (Y), ich komm die Tage gerne auf das Angebot zurück - ohne Planung ist da wirklich nichts D:

      Aber das beansprucht doch sehr viel Zeit, oder nicht ? Ich weiß ja nicht was du beruflich machst, ich nehme mal an das Nanos Projekt - und das mit den Shitposts, ja hab ich schon öfter auf deinem Twitter Account gesehen :'D
      these hohos ain't loyal
    • Parad0x0n schrieb:

      Korrekt, danke für deine Antwort und die Tipps (Y), ich komm die Tage gerne auf das Angebot zurück - ohne Planung ist da wirklich nichts D:

      Aber das beansprucht doch sehr viel Zeit, oder nicht ? Ich weiß ja nicht was du beruflich machst, ich nehme mal an das Nanos Projekt - und das mit den Shitposts, ja hab ich schon öfter auf deinem Twitter Account gesehen :'D
      Hauptberuflich ist dennis keine marketing uschi
    • Joah, ich mache ja nicht nur das, sondern die gesamte Kommunikation (YouTuber, Magazine, Square Enix und diverse Studios), das Marketing, PR Gedöns und eben Social Media. Gesamt arbeite ich normalerweise nach meiner 'normalen Arbeit' gut und gerne 4-6 Stunden an allem, an Wochenenden nochmal deutlich mehr (da gibt es ja auch kein 'nach der Arbeit'). Das Social Media Zeug (in dem Fall die Planung) raubt mit jeden Monat schätzungsweise 20 Stunden (dabei wird viel mit SE geredet). Die Planung wird hier und da gerne mal geändert, falls irgendwas unvorhergesehenes passiert (beispielsweise ein Running Gag, den man in der Planung berücksichtigen muss). Mit dem Auswerten von Daten würde ich sagen verbringe ich ca. 2 Stunden täglich mit Social Media Kram, wochenends dann wie gesagt mehr. Der Rest der genannten Zeit ist dann andere Arbeit.

      Offen gesagt hat mich das Einarbeiten in alle Funktionen der Social Media Dinge extrem viel Zeit gekostet, da ich für alles was ich poste versuche ein optimales Ergebnis zu schaffen (was natürlich nicht immer klappt). Hierbei lohnt es sich die jeweilige Plattform echt in und auswendig zu kennen, denn selbst extremst kleine Dinge können einen enormen Vorteil verschaffen oder dich weiterbringen. Bspw. wären ohne den verified Haken auf Twitter bestimmte Leute nie auf uns aufmerksam geworden, weil sie unsere Posts an sie nie gesehen hätten. Das hat uns schonmal enorm nach vorne gebracht und neue Kontakte außerhalb des Square Enix Zirkels ermöglicht.

      Bezüglich Shitposts: auf welchem Account hast du nachgeschaut? :D

      Und nein, Nanos ist nicht mein Beruf. Jedoch arbeiten wir mit unserem Framework daran, es zu unserem Beruf zu machen und bis dato sieht das Ganze auch nicht allzu schlecht aus. Aber um das wirklich beurteilen zu können sollte das Framework erstmal fertig werden. Jedoch sieht zumindest der Weg und die Kontakte dafür schonmal sehr gut aus. :)
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    • dennismitzwein schrieb:

      Joah, ich mache ja nicht nur das, sondern die gesamte Kommunikation (YouTuber, Magazine, Square Enix und diverse Studios), das Marketing, PR Gedöns und eben Social Media. Gesamt arbeite ich normalerweise nach meiner 'normalen Arbeit' gut und gerne 4-6 Stunden an allem, an Wochenenden nochmal deutlich mehr (da gibt es ja auch kein 'nach der Arbeit'). Das Social Media Zeug (in dem Fall die Planung) raubt mit jeden Monat schätzungsweise 20 Stunden (dabei wird viel mit SE geredet). Die Planung wird hier und da gerne mal geändert, falls irgendwas unvorhergesehenes passiert (beispielsweise ein Running Gag, den man in der Planung berücksichtigen muss). Mit dem Auswerten von Daten würde ich sagen verbringe ich ca. 2 Stunden täglich mit Social Media Kram, wochenends dann wie gesagt mehr. Der Rest der genannten Zeit ist dann andere Arbeit.

      Offen gesagt hat mich das Einarbeiten in alle Funktionen der Social Media Dinge extrem viel Zeit gekostet, da ich für alles was ich poste versuche ein optimales Ergebnis zu schaffen (was natürlich nicht immer klappt). Hierbei lohnt es sich die jeweilige Plattform echt in und auswendig zu kennen, denn selbst extremst kleine Dinge können einen enormen Vorteil verschaffen oder dich weiterbringen. Bspw. wären ohne den verified Haken auf Twitter bestimmte Leute nie auf uns aufmerksam geworden, weil sie unsere Posts an sie nie gesehen hätten. Das hat uns schonmal enorm nach vorne gebracht und neue Kontakte außerhalb des Square Enix Zirkels ermöglicht.

      Bezüglich Shitposts: auf welchem Account hast du nachgeschaut? :D

      Und nein, Nanos ist nicht mein Beruf. Jedoch arbeiten wir mit unserem Framework daran, es zu unserem Beruf zu machen und bis dato sieht das Ganze auch nicht allzu schlecht aus. Aber um das wirklich beurteilen zu können sollte das Framework erstmal fertig werden. Jedoch sieht zumindest der Weg und die Kontakte dafür schonmal sehr gut aus. :)
      Hilft es euch vong aufmerksamkeit her wenn ich mit vielen multi accounts schwanz/penis Bilder auf euren Seiten wegen Aktivität trendings und so? Ist doch egal wenn die tausend Multis aus Ukraine kom oder?
      Mein Scriptingservice

      Meine Werke:
      [ FILTERSCRIPT] DT_DynamicRestaurants

      [ GAMEMODE ] EER Script [GF-Reallife]
    • @dennismitzwein also bzgl. der Shitposts auf Dennis Schlotterbeck (?), also wenn ich die selbe Vorstellung unter Shitposts habe wie du :D

      Du investierst ja schon viel darein, aber wie gesagt von nichts kommt nichts, respekt!

      Was bringt dir das auswerten von den Daten ?
      Und zu dem verified Haken, wie bekommt man den eig. ? Instagram, Facebook und Twitter bieten den ja an oder ? Muss man da für wichtig sein oder so ? :huh:

      Was denkst du was 'besser' ankommt - wenn man als Person (in dem Fall wie du mit Dennis Schlotterbeck) auf den Social Media Plattformen unterwegs ist oder seiner Seite irgendeinen Namen gibt, wie diese 7sekundenvideos oder ellentvshow auf Instagram, hoffe du verstehst was ich meine :)
      these hohos ain't loyal
    • Ja okay, der private Account ist 100% Shitpost :D

      Parad0x0n schrieb:

      Was bringt dir das auswerten von den Daten ?
      Das Auswerten von Daten bringt mir aktuell in der Beta Phase vom JC3MP Projekts die Kenntnis über die Followerbase, wann ich was posten kann um ein maximales Ergebnis zu posten. da teste ich derzeit noch recht viel rum, aber die Ergebnisse sind seither recht klar, hier mal zwei Beispiele:

      https://twitter.com/justcause3_mp/status/854345083394686976

      https://twitter.com/justcause3_mp/status/852802775083646976

      An der Anzahl der Reaktionen siehst du recht deutlich, welche Zeit des Haupttweets und dann des späteren Retweets (ich retweete die eigenen Tweets nochmal, um sie bei den Followern, die auf der anderen Seite der Welt der Hauptfollowerbase leben, an der Timeline anzuzeigen) aktuell am Besten ist.

      Zudem kannst du mit der Kenntnis über deine Follower deinen Content etwas anpassen; in den Analytics siehst du neben den Wohnorten noch Interessen, Alter, Geschlecht und weitere Daten, die nützlich sind. Ich habe aktuell das Glück (zumindest bei den Nanos Projekten) ein wenig herumprobieren zu können, da sich der JC3:MP noch in der Beta Phase befindet und man nicht die volle Aufmerksamkeitsressourcen unsererseits und seitens Square Enix nutzt. Da hätten schon ein paar Dinge in die Hose gehen können, lel.


      Parad0x0n schrieb:

      Und zu dem verified Haken, wie bekommt man den eig. ?
      Auf Twitter hast du die Chance den Twitter Support per Formular darzulegen, wieso du verified sein solltest und musst deine Argumentation natürlich mit Beweisen unterstreichen. Auf Facebook und Instagram wird dir der Verified Haken vom Support zugewiesen, wenn vom Support bemerkt wird, dass deine Marke einen Haufen Aufmerksamkeit generiert und auf Facebook/Instagram Gefahr läuft gefaked zu werden. De facto gibt es keinen Weg bei den von Facebook betriebenen Plattformen per Formular oder Anfrage an diesen haken zu kommen, allerdings bietet dieser gleichermaßen keinen funktionalen Mehrwert, der dir irgendwie die riesen Vorteile bringt, bei Twitter ist das etwas anders.




      Parad0x0n schrieb:

      Muss man da für wichtig sein oder so ?
      Was Facebook wichtig ist habe ich ja bereits erwähnt, Twitter möchte von dir, dass du eine Marke oder eine Person des öffentlichen Lebens bist und auf einen bestimmten Bereich Einfluss nimmst. Kannst du diesen Status irgendwie darlegen (bspw. durch Videos von größeren YouTubern über dich, Artikel von bekannten Magazinen, etc.) und bringst es gut argumentiert rüber, bekommst du auch den verified Haken.




      Parad0x0n schrieb:

      Was denkst du was 'besser' ankommt - wenn man als Person (in dem Fall wie du mit Dennis Schlotterbeck) auf den Social Media Plattformen unterwegs ist oder seiner Seite irgendeinen Namen gibt, wie diese 7sekundenvideos oder ellentvshow auf Instagram, hoffe du verstehst was ich meine
      Schwer zu sagen, kommt halt darauf an, was du selbst am Ende des Tages machen willst und wen du erreichen willst. Ich nutze meinen privaten Account beispielsweise überhaupt nicht so, dass er irgendwie für eine riesen Follower Base gedacht wäre. Ist ja 'nur' mein privater Account für mich selbst. Die Markenaccounts hingegen nutze ich, um etwas zu repräsentieren.

      Überleg dir halt was du selbst machen möchtest und überleg dir, wen du erreichen willst. Bevor das nicht in deinem Kopf klar ist, braucht man sich auch nicht die Frage stellen, wie man diese Leute erreicht.


      [DT]midomen schrieb:

      Ist doch egal wenn die tausend Multis aus Ukraine kom oder?
      Twitter und Co sind schon schlau genug vong Boterkennung her um das Ganze auffliegen zu lassen und aus dem Algorithmus zu schmeißen. :D
      "Cash rules everything around me: CREAM, get the Money Dollar, dollar bill y'all"
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