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Laut meinem Lungenarzt, geht man davon aus, dass wenn man es hatte, man es nach jetzigem stand nicht nochmal kriegen kann bzw. das Risiko einer erneuten Infizierung sehr gering ist.
Also dem Homie von meinem Vater ist genau das passiert. Der hatte das schon im März mit einem milden Verlauf, hat dann gegen die Corona Maßnahmen gewettert weil „ist ja nur eine Grippe“, hat sich vor 2 Monaten nochmal angesteckt und ist nun vor kurzem nach langem Kampf auf der Intensivstation qualvoll gestorben. Es ist völlig egal wie selten das passiert, es passiert nunmal und diese Hundesohnkrankheit ist völlig unberechenbar.
Ich weiß viele kennen niemanden dem es durch Corona sehr schlecht ging und sind daher ob der Tragik dieser Krankheit sehr skeptisch. Bei uns im Umfeld ist es nun leider so, dass wir mittlerweile 3 Tote zu verzeichnen haben. Ein anderer ist seit 9 Wochen im Krankenhaus und wurde vor einer Woche das zweite mal ins künstliche Koma versetzt. Bevor jemand fragt: von den genannten Personen hat nur einer eine Vorerkrankung gehabt und nur einer ist starker Raucher. Jeder sollte sich daher - egal ob Risikopatient oder nicht - genau überlegen ob er sich impfen lässt oder nicht. Jeder sollte abwägen ob das Risiko eines schweren Verlaufes und die Langzeitfolgen der Krankheit dem Risiko der Langzeitfolgen einer Impfung unterliegt. Ich für meinen Teil glaube definitiv daran dass die Krankheit in allen Belangen das höhere Risiko birgt.
palwal der Vergleich mit dem Judenstern ist auf enorm vielen Ebenen eine bodenlose Frechheit. Ich bin btw vollkommen gegen die Vorzüge für Geimpfte, allerdings bin ich auch dafür dass private Unternehmen selber darüber entscheiden sollen dürfen. Einen Impfpass an sich erachte ich auch nicht erst seit der Coronapandemie als äußerst sinnvoll, gerade in der Reisebranche ist das eine Sache die international viel vermeiden könnte.