Meiner Meinung nach, ist sowas wie Bcrypt in SA:MP garnicht nötig.
Z.b. Whirlpool ist schon ziemlich sicher, und wir reden hier ja nur von einem SA:MP Server Passwort. Ich glaube nicht, dass jemand mehrere Monate oder Jahre mein Passwort brute forcet, um dann meine 500.000GTA$ auf sein Konto zu überweisen.
Es geht hier nicht um SA:MP.
Das geht ja viel weiter.
In den meisten Datenbanken steht ja auch noch die Email dieses Nutzer oder der Nickname ist eben eindeutig.
Es besteht jetzt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der User dieses Passwort überall verwendet (nicht nur auf dem SA:MP Server).
Das ist auch der Grund, wieso das so ein Ding im Thread über ReborN ist, es geht hier nicht um einen SA:MP Server, der eh down ist, sondern um die Tatsache, dass es nun möglich wäre die Email Adresse von Nutzern zu knacken oder sogar auf anderen Plattformen wie Facebook/Twitter/Instagram/Breadfish etc zu hacken oder gar zu erpressen.
Der Punkt ist, dass User-Daten sensible Daten sind und diese mit höchster Sicherheit zu verwahren sind. (In Deutschland gilt ja jetzt die DSGVO, weswegen man sogar juristisch angreifbar wäre).
Und um ein SHA-256 Passwort zu knacken bedarf es keine Monate. Ohne Salt/Pepper hat man das in Millisekunden dank riesen Rainbow-Tables.
Mit Salt/Pepper dauert es je nach Rechenleistung aber auch nicht so lange, da diese Hash-Funktionen gut parallelisierbar sind (das heißt je mehr Geräte, desto schneller).
Und man könnte leicht sich eine bestimmte Person raussuchen und fertig machen.
Deshalb wirklich bcrypt (da es ja auch gar keinen großen Aufwand darstellt, dies einfach zu nutzen) um sicher zu gehen 