Diesel Skandal (Benziner oder Diesel Auto kaufen )

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bezüglich des Plastikmülles:

      Bin jetzt gerade aus meinem Auslandssemester aus Bangkok wieder da und bin natürlich auch viel herum gereist. Aber bevor wir hier Reformen wie zum Beispiel die Abschaffung von Plastikstrohhalmen durchsetzen, sollten wir die Kraft, Geld und Energie besser dorthin schicken. Keine Frage, dass es absolut vernünftig ist sowas durchzusetzen, aber in Thailand bekommt man zum Beispiel für jedes Getränk, welches man sich im Supermarkt kauft (ne Dose Fanta), eine Plastiktüte und einen Strohhalm dazu. Selbstverständlich sollten wir mit gutem Beispiel voran gehen, aber wir tragen so einen kleinen Kleks zur Rettung dieses Planetens bei, bevor wir nicht in solchen Regionen anfangen.

      Von deren Schadstoffausstößen möchte ich gar nicht anfangen..
    • vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)


      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)

      also ich Fahre im Jahr ca 13t km


      mfg
    • Dayzer7632 schrieb:

      vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)


      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)
      also ich Fahre im Jahr ca 13t km


      mfg
      Also für 13tkm lohnt sich ein Diesel nicht wirklich. Nimm lieber ein Benziner.

      Wie kommst du überhaupt auf den Dieseltrip?
      Bitte präsentiert eure Werke nicht, wenn ihr die Kritik am Ende nicht ertragen könnt. Denkt vorher drüber nach!


      Follow me on Youtube !

      ++ Mapping Service by dreamtex ++
      ++ Informationen auf meinen Profil ++

    • So viel zum Thema.. ;)

      Hier wird einfach komplett falsch an das Thema rangegangen.. Aber naja, die Gewinnoptimierung ist natürlich das wichtigste Gut.. Natürlich kommt dann ein politisches „böser Diesel“ grade recht.

      fnL schrieb:

      Bei 13.000km fährst du gerade mal ca. 52km pro Arbeitstag. Hast du ein E-Auto in Betracht gezogen?
      Bei den Preisen? Die Dinger sind für ihre Leistung und in Anbetracht vom tollen Ausbau der E Zapfsäulen in Deutschland nicht rentabel/ überteuert.

      Ich würde mir bei der Fahrleistung ein Benziner kaufen und fertig, dann ersparst du dir ebenfalls den Diesel Ärger fürs Erste :D
    • Kush schrieb:

      In welcher Welt ist denn der Ausbau von den E-Zapfsäulen nicht gut? Der Ausbau ist gefühlt schon besser als der Ausbau der Internetleitung in Deutschland.
      Wohne in einer “Groß-“Stadt mit knapp über 300k Einwohnern und kann alleine in der Innenstadt knapp 20 Ladestationen zählen? ?(
      In welcher Welt ist denn der Ausbau von den E-Zapfsäulen nicht gut? Der Ausbau ist gefühlt schon besser als der Ausbau der Internetleitung in Deutschland.

      Kush schrieb:

      Wohne in einer “Groß-“Stadt mit knapp über 300k Einwohnern und kann alleine in der Innenstadt knapp 20 Ladestationen zählen? ?(
      Großstadt 300tsd Leute. 20 Ladestationen. Merkste aber schon selbst?
      Bitte präsentiert eure Werke nicht, wenn ihr die Kritik am Ende nicht ertragen könnt. Denkt vorher drüber nach!


      Follow me on Youtube !

      ++ Mapping Service by dreamtex ++
      ++ Informationen auf meinen Profil ++
    • dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:

      vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)


      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)also ich Fahre im Jahr ca 13t km


      mfg
      Also für 13tkm lohnt sich ein Diesel nicht wirklich. Nimm lieber ein Benziner.
      Wie kommst du überhaupt auf den Dieseltrip?


      Derzeit habe ich einen c klasse diesel 2012 Model

      Wollen uns als zweites auto einen c klassevholen mit mehr ps



      fnL schrieb:

      Bei 13.000km fährst du gerade mal ca. 52km pro Arbeitstag. Hast du ein E-Auto in Betracht gezogen?
      also e auto eher nicht

    • Neu

      Dayzer7632 schrieb:

      dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:

      vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)


      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)also ich Fahre im Jahr ca 13t km

      mfg
      Also für 13tkm lohnt sich ein Diesel nicht wirklich. Nimm lieber ein Benziner.Wie kommst du überhaupt auf den Dieseltrip?
      Derzeit habe ich einen c klasse diesel 2012 Model

      Wollen uns als zweites auto einen c klassevholen mit mehr ps



      fnL schrieb:

      Bei 13.000km fährst du gerade mal ca. 52km pro Arbeitstag. Hast du ein E-Auto in Betracht gezogen?
      also e auto eher nicht
      Dennoch ist es ned wirtschaftlich nen Diesel für die Strecke zu kaufen.
      Bitte präsentiert eure Werke nicht, wenn ihr die Kritik am Ende nicht ertragen könnt. Denkt vorher drüber nach!


      Follow me on Youtube !

      ++ Mapping Service by dreamtex ++
      ++ Informationen auf meinen Profil ++
    • Neu

      Kush schrieb:

      Dann sag mir mal Mister schlau, wie viele Leute in ganz Deutschland ein E-Auto fahren. Na komm sag mal. 80 Millionen?
      Würden es 2 Millionen geben und dennnoch in ganz Deutschland dann sagen wir 50tausend Ladestationen, würde das vollkommen ausreichen.
      80 Millionen Autos in Deutschland? Angesichts der 82,79 Millionen Einwohner fahren und sind bereits viele Kleinkinder im Besitz eines PKWs. :D

      Knapp 46-47 Mio. PKWs lt. KBA dürfte es besser treffen. Das kannst du dann auch nochmal runterrechnen auf die täglichen Nutzer und die zugleich aufkommenden Ladezeiten. Die Stromkapazitäten sind exporttechnisch mit netto über 50 Mrd. kWh Export definitiv gegeben.

      Ich bin selbst Diesel, Benziner, eAutos von 60 bis 400 PS gefahren (hab so einiges durch) und die E-Autos sind schon auch nicht zu verachten. Dauert halt noch etwas mit der Technik, aber der diesjährig erscheinende Leaf (+) beispielsweise bietet auch schon realistische 300km zu erhabenen Preisen an. Wer die Kohle für sowas hat spart sich auf Dauer eben ordentlich Geld. Alles nur eine Frage der Zeit, bis die Technik weit genug ist. Und das sage ich selbst als Diesel-Fahrer. :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schakon ()

    • Neu

      dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:

      dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:

      vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)


      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)also ich Fahre im Jahr ca 13t km
      mfg
      Also für 13tkm lohnt sich ein Diesel nicht wirklich. Nimm lieber ein Benziner.Wie kommst du überhaupt auf den Dieseltrip?
      Derzeit habe ich einen c klasse diesel 2012 Model
      Wollen uns als zweites auto einen c klassevholen mit mehr ps



      fnL schrieb:

      Bei 13.000km fährst du gerade mal ca. 52km pro Arbeitstag. Hast du ein E-Auto in Betracht gezogen?
      also e auto eher nicht
      Dennoch ist es ned wirtschaftlich nen Diesel für die Strecke zu kaufen.
      vielen dank , für die netten kommentare sowie hilfe:)

      dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:

      dreamtex schrieb:

      Dayzer7632 schrieb:



      dreamtex schrieb:

      lso ich an deiner Stelle würde mir, sofern es sich von der Strecke her lohnt, einen Diesel holen. Es wird so schnell nicht passieren, dass das Auto von 2017 von diesen schwachsinnigen Verboten betroffen ist. Und wenn du jeden Tag richtig Strecke fährst, ist der Wagen sowieso auf, bis er irgendwann verboten werden sollte.

      Allgemein Grundsetzlich an Vorteilen:

      Benzin
      - Egal wie alt, immer Grüne Plakette, sobald KAT verbaut
      -Umrüstung auf Gas problemlos möglich
      -Geringe Steuern
      -Downsizeing eher möglich als bei Dieseln ( => Benzin Verbrauch soll richtung Diesel verbrauch (So zumindest die Theorie))
      -Günstigere Ersatzteile
      -Sportlicheres Fahren eher möglich, da Drehzahlbereich höher
      -"Supersauber" im Gegensatz zum Diesel (Mediengeschwafel)

      Diesel
      - Probleme mit der Abgasnorm bei älteren Modellen
      - Hohe Steuern
      - Meist größere Hubräume somit auch höhere Versicherungsprämie
      -Großes bzw. hohes Drehmoment (=> Anhänger ab ca. +1.7t quasi ein muss)
      -kleines Drehzahlband
      -niedrigerer Verbrauch
      -günstigere Literpreis
      -Derzeit geringere Anschaffungskosten bei Dieseln

      Mal so allgemein gesagt, fehlt aber mit Sicherheit noch was.

      Aber wenn du im Jahr nicht über 20tkm fährst, dann wird sich das glaube ich für dich nicht rechnen. Und wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber einen Benziner fahren, als einen Diesel. Du hast ein viel sportlicheres und dynamischeres Fahrgefühl. Dennoch ist es nicht gerade dumm, sich für einen Diesel zu entscheiden, da du, egal welcher Hersteller, extremst viel Geld sparst in der Anschaffung.

      Aber nunja, wenn wir jetzt noch über die Fahrverbote diskutieren würden, dann sitz ich hier morgen noch zum Frühstück zu schreiben.

      Naja, sollen Sie alle ruhig die Grünen wählen. Dann können wir demnächst uns genauso fortbewegen, wie die Leute, die nachm Weltkrieg nach Hause gelaufen sind. Genau, nämlich zu Fuß. Genau mein Humor
      vielen dank für dein Kommentar:)also ich Fahre im Jahr ca 13t km
      mfg
      Also für 13tkm lohnt sich ein Diesel nicht wirklich. Nimm lieber ein Benziner.Wie kommst du überhaupt auf den Dieseltrip?
      Derzeit habe ich einen c klasse diesel 2012 Model
      Wollen uns als zweites auto einen c klassevholen mit mehr ps



      fnL schrieb:

      Bei 13.000km fährst du gerade mal ca. 52km pro Arbeitstag. Hast du ein E-Auto in Betracht gezogen?
      also e auto eher nicht
      Dennoch ist es ned wirtschaftlich nen Diesel für die Strecke zu kaufen.
      gut zuwissen danke,hatte mir auch überlegt einen benziner zuholen
      Mmfg
    • Neu

      Kush schrieb:

      Dann sag mir mal Mister schlau, wie viele Leute in ganz Deutschland ein E-Auto fahren. Na komm sag mal. 80 Millionen?
      Würden es 2 Millionen geben und dennnoch in ganz Deutschland dann sagen wir 50tausend Ladestationen, würde das vollkommen ausreichen.
      Hab eben dein Zitat im Smalltalk gesehen und wollte einfach mal antworten, btw. dein Kaffee wird kalt.
      Bei theoretischen 2.000.000 E-Autos in Deutschland (wir gehen hier von der Zukunft aus) und einer Ladestationenanzahl von 50.000 sieht das eher Zappen Duster aus.
      Gehen wir nur mal davon aus das nur 33% der Autos täglich bewegt werden, also 660.000 dann müssen die ja auch wieder aufgeladen werden.

      660.000 Autos bei 50.000 Ladestationen (sind alle perfekt verteilt und es gibt keine Ballungsgebiete oder leere Ladesäulen) sind das 13,2 Autos pro Ladesäule.
      Weiter in der perfekten Theorie gehen wir mal davon aus das es keine Rush-Hour gibt und das Laden nicht von gewissen Uhrzeiten abhängt, dann sagen wir jetzt einfach mal das pro Ladesäule 3 Stunden geladen wird (BMW i3 mit einer Teilladung an einem 22kw Charger) Das heißt also das pro Ladesäule am Tag 8 Autos geladen werden, keine Verluste, 24/7.

      Ergo, passt das nicht, denn pro Ladesäule gehen 5,2 Autos leer aus, ganz zu schweige von den anderen 1.320.000 E-Autos die noch gar nicht bewegt worden sind aber Strom verbraucht haben.

      In dieser Theorie fehlen:
      Stoßzeiten (Arbeitszeiten)
      Ballungsgebiete
      Autobahn Verbindungen
      Echte Zulassungsdaten
      Diverse Fahrzeuge
      und und und...

      Pi mal Daumen, 5 E-Fahrzeuge pro Lader, das müsste dann passen da ja auch noch Zuhause nachgeladen werden kann.
      Officer Frank Tenpenny: I can shit on you from such a height, you'll think God himself took a crap on you