Gibt der User nur /erstellen ein, soll er ja eine Nachricht erhalten mit den möglichen Parametern. Aber gibt er jetzt z.B. instinktiv /erstellen Car ein, dann würde ja nichts passieren, da das Keyword "Car" nicht gefunden werden würde. Dachte es wäre eine nette Geste einfach dann nochmal die Info auszugeben, was mögliche Keywords sind, einfach dass man weiß, dass man ein ungültiges Keyword eingegeben hat.
Damit du jetzt aber nicht immer oben und unten die Liste erweitern musst, wenn neue Keywords wie keine Ahnung /erstellen [Auto, Objekt] oder sonst was, gibt es quasi diese Konstante, die nur einmal verändert werden muss und dann wird die Info oben und unten angepasst 
Als Programmier sollte man immer Redundanzen vermeiden. Sprich wenn du z.B. mehrfach den selben Text verwendest, leg eine Konstante an und verwende ihn quasi nur einmal.
Es hat hier sogar einen Vorteil eine Konstante, statt eines Makros (#define) zu verwenden. Beim define wird während des Kompiliervorgangs ja das Makro ersetzt. Sprich:
//Vor dem Kompiliervorgang
#define TEST_INFO "Das ist ein Test"
print(TEST_INFO);
print(TEST_INFO);
//Danach:
print("Das ist ein Test");
print("Das ist ein Test");
Jetzt muss trotzdem 2x Speicher für den Text reserviert werden. Hätte man hingegen folgendes getan:
stock const TEST_INFO "Das ist ein Test";
print(TEST_INFO);
print(TEST_INFO);
Würde nur 1x Speicher reserviert werden und es würde immer auf diesen Speicherbereich zugegriffen werden 
Aber das sind nur so mini Optimierungen
Primär geht es auch darum, dass du so weniger Rechtschreibfehler machst und alles gleich formuliert ist und somit schön konsistent und professionell wirkt.
Zudem, wenn eine Änderung gemacht werden muss, du nur einen Punkt anpassen musst.