LTE mit eigener IP Adresse (Zwecks Portfreigabe)

  • Wie siehts denn mit der dafür vorgesehenen Funktion aus? (Internet -> Freigaben)

    „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern dass, was du sicher zu wissen glaubst, obwohl es gar nicht wahr ist.“
    Mark Twain

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    ICH BIN NUR HIER UM LEUTE ANZUSCHREIEN

  • Das ist bei einer Verbindung via LTE nicht so ohne weiteres möglich, da müsste die Verbindung wohl über einen VPN laufen (zumindest ergibt das eine schnelle Recherche bei Vodafone & Telekom)

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  • Im besten Fall merkt man es nicht, kommt halt darauf an wie gut deine FritzBox hardwaretechnisch bestück ist, Erfahrungsberichte gibts sicherlich im Internet zu genüge was vom Durchsatz her möglich ist

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  • Die Fritzbox unterstützt keine VPN Verbindung.
    Du kannst nur was davor hängen wenn es ums ganze Netz geht. Ansonsten pro Client.


    Portfreigaben können zum Problem werden, bei Vodafone sind nur die Ports 0 & 445 zu, also alles recht einfach.


    Du solltest dir einen kleinen Cloud VPS mieten, darauf eine VPN Software laufen lassen und mit deinem Rechner verbinden.


    Verschlüsselung und Komprimierung runterfahren um so mehr Leistung zu erzielen.


    Die Software in Windows priorisieren.


    Dann via NAT und Portforwarding dem VPN sagen fixer Port X an Client X mit Port X schicken.


    Beispiel für eine VPN Software: OpenVPN


    Geschwindigkeit 30/30 bei AES-256-CBC (echte Leitung bei 120/50)

  • Du könntest auch einen SSH-Tunnel aufbauen.
    Ich habe mal ein NodeJS-Script geschrieben mit dem du das machen kannst..
    Ich gehe mal ein Beispiel durch, wie es gehen würde wenn du einen SA:MP-Server nach außen auf machen wollen würdest. Dafür gehen wir von folgenden Gegebenheiten aus:


    1. Du hast einen vServer mit der IP 123.123.123.123, an diesem einen SSH-Zugang mit dem Namen "user" und dem Passwort "pass" und dazu noch den 7777-Port offen.
    2. Du hast einen PC auf dem der SA:MP-Server laufen soll auf dem NodeJS installiert ist.


    An dem PC würdest du einen neuen Ordner wie z.B. "samp-ssh-tunnel" erstellen und da du nodejs hast, kannst du per Terminal im Ordner "npm install reverse-tunnel-ssh --save" ausführen.
    Danach legst du dort folgendes Script in eine "app.js" Datei an:


    Mittels "node app.js" kannst du das nun starten. Der Server ist nun unter 123.123.123.123:7777 erreichbar.


  • Danke dir für das Script, sicherlich beim öffnen von Ports für diverse Server zum ausprobieren echt genial! Merke ich mir !


    Aber eigentlich war der Sinn dahinter das ich eine Anwendung wie "Parsec" nutzen kann, die Anwendung benötigt Ports um mit dem Ziel zu kommunizieren, mit einem VPN Tunnel (Zeroone oder wie das heißt) zum Gerät geht es zwar, ist aber ultra langsam.